Montag, 2. Juni 2014

Aber welche?

Ich habe, unteranderem, Pastellkreide Stifte von zwei verschiedenen Firmen. Einmal die von Faber-Castell und die von Stabilo.






Die von Stabilo sind auch die 60er Variante, die fehlenden 12 wurden mir einzeln zugeschick, weil es das 60er Etui nicht gab, als ich es bestellte,  und ich es dringend brauchte. Aber egal.

Im Prinzip würde ich mir jederzeit beide wieder bestellen. Die Qualität beider Minen sind tadellos. Beide Minen bestehen aus trockener Pastellkreide. Bei denen von Stabilo, erhält man zusätzlich noch einen Knetradiergummi, einen Spitzer und ein Wischer aus Papier. (Keine Ahnung wie man die nennt, vielleicht auch nur Dings)


Ein Problem hab ich mit denen von Faber-Castell auch nur soweit, dass das Holz in denen die Minen verleimt sind, wirklich wirklich hart ist. Man kann sie auch die Spitzer fresser nennen. 16 meiner Spitzer mussten sich geschlagen geben. Und ich sollte erwähnen, dass pro Spitzer nur zwei Gegner bezwungern werden konnten. Danach war der Spitzer stumpf und bereit für den Ruhestand.

Ja ich weiß, ich hab es bisschen mit der Anzahl an Spitzern übertrieben. Und ja ich weiß, "sowat macht man nich mim Spitza, sondan da brauchste en richtisch scharfet Messa un dann werden die Dinga jeschnitzt".
Ja alles schön und gut. Beim letzten Versuch die "Dinga" zu schnitzen habe ich erst einen Stift geköpft und später meinen Finger.

Naja eine Lösung für das Problem hab ich noch nicht gefunden. Vielleicht weiß ja einer von Euch etwas?!

Für Anfänger oder Leute die nur selten bis wenig malen, muss es meiner Meinung nach auch nicht gleich das 60er Etui sein. Und schon garnicht wie in meinem Fall 120. Das 24 Etui wäre für den Anfang nicht schlecht.
Weiterhin würde ich auch die von Stabilo eher empfehlen, weil sie zum Einen Spitzer freundlich sind, und zum Anderem oft mehr Blautöne enthalten. Die man öfters braucht als ich dachte.

Das ist meine Meinung zu diesen Stiften.

Also dann, frohes Schaffen

Hanna

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